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Nährstoffe zur Verringerung von PMS


Als zyklusbasierte Yogatrainerin, drehen sich meine Beiträge rund um die Frauengesundheit:Das Prämenstruelles Syndrom, beinhält einen Pool an Symptomen. So können zB Unterleibskrämpfe durch B-Vitamine B1, B3 und B6  verringert werden.


Magnesium entspannt die Muskeln, wodurch Krämpfen in der Gebärmutter entgegengewirkt wird. Zudem reduziert Magnesium den Bedarf an Schmerzmitteln und verbessert den Zuckerstoffwechsel.


Gamma-Linolensäure (GLS) ist eine Omega-6-Fettsäure, Unterleibskrämpfe mildern kann. 


Johanniskrauttee und -öl hat eine antidepressive Wirkung durch den Einfluss auf bestimmte Neurotransmitter, wie Dopamin, Serotonin oder Noradrenalin. Es wirkt wund- blutreinigend und kann auch bei Migräne die Schmerzen reduzieren.

Kamillenblüten, Gänsefingerkraut, Frauenmantel, Mönchspfeffer, Melisse, Traubensilberkerze und Schafgarbe wirken alle krampflösend.


Vitamin E soll das Spannen in der Brust reduzieren. Bei Heißhunger reguliert Zink, Mangan und Chrom den Zuckerstoffwechsel. 


L-Tryptophan als eine Aminosäure mildert Spannungszustände und ist die Vorstufe zu Serotonin, was für eine gute Stimmung & Schlaf zuständig ist. Zusätzlich kann das Molekül 5-HTP als Zwischenstufe noch vor dem Botenstoff Serotonin eingenommen werden.


Calcium soll ebenfalls gegen depressive Verstimmungen helfen.


Das Enzyms Superoxiddismutase (kurz SOD) enthalten in Melone kommt in fast allen Zellen des Körpers vor und schützt die Zelle vor Zerstörung durch oxidativen Stress / freien Radikalen.


Ich freue mich über Austausch !

Liebe Grüße

Julia Kefer


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